GESUNDHEITSVERSICHERUNG – BRAUCH‘ ICH DAS?

08/10/2019

Werbung in Kooperation mit Merkur Versicherung.

Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, war ich vor einer Woche, wie schon das Jahr zuvor, gemeinsam mit der Merkur Versicherung im Loisium in der Südsteiermark, um ihr Angebot im Bezug auf ihr Vorsorgeprogramm fit4life zu testen.

Hier findest du übrigens meinen Beitrag vom letzten Jahr.

Hast du eine Gesundheitsversicherung?

Versicherungen und versichern lassen sind Themen mit denen man sich irgendwie lange nicht beschäftigt oder beschäftigen will (mir geht’s zumindest so), denn zuerst ist man sowieso mit den Eltern mitversichert und nach dem Studium hat man irgendwie andere Prioritäten, was das Geld anbelangt. In den frühen Zwanzigern macht man sich nur wenig Gedanken darüber, dass mal irgendwas sein könnte, aber desto älter man wird (oder desto kleiner der Abstand zum 30iger), umso mehr fällt einem auf, dass man die Zeichen der Zeit nicht aufhalten kann. Die ersten Weh-Wehchen melden sich (bei mir zumindest) oder vielleicht zeigen sich auch die ersten Zeichen falscher Ernährung im Blutbild. Jedenfalls wird einem in den späten Zwanzigern immer mehr bewusst, dass man hald doch nicht unsterblich ist und damit auch die Erinnerung daran, dass die Mama ja eigentlich schon vor drei Jahren gesagt hat, dass man doch endlich mal eine Gesundheitsversicherung abschließen soll. Aber Gott sei Dank ist es noch nicht zu spät 😉

Ich hab‘ mich lange nur sehr wenig mit dem Thema Versicherung auseinander gesetzt und eigentlich nur die nötigsten abgeschlossen, mittlerweile hat sich meine Meinung diesbezüglich aber geändert. Ich weiß, Themen wie Gesundheitsvorsorge und Gesundheitsversicherungen sind nicht sexy und sie führen einem ganz klar vor Augen, dass man nun wirklich erwachsen ist 😉 Dennoch sind sie sehr wichtig und die Merkur Versicherung hat es geschafft dieses Thema lifestylig und sogar richtig cool zu machen, indem sie ihre klassische Krankenversicherung mit einem innovativen Vorsorgeprogramm – dem fit4life Programm – ergänzt haben ❤️ Denn auch wenn man eine Gesundheitsversicherung hat, ist es am besten, wenn man sie gar nicht braucht. Mit dem fit4life Vorsorgeprogramm will die Merkur vorsorgen statt heilen und Gesundheit erhalten solange man gesund ist.

Das fit4life Vorsorgeprogramm als Teil der klassischen Gesundheitsversicherung

Im Rahmen von fit4life hast du alle zwei Jahre Anspruch auf dein ganz persönliches Vorsorgeprogramm – von klassischer Schulmedizin bis hin zu fernöstlicher Medizin, oder speziellen Programmen für mehr Entspannung oder Lebensenergie, ist hier für jeden das Richtige dabei. Je nachdem ob du jung, alt, sportlich oder weniger aktiv bist, kannst du selbst entscheiden welches Programm am besten zu dir passt.

Unterschiedliche fit4life Programme – unterschiedliche Partner

Entscheidest du dich zum Beispiel für das fit4life Fitness-Programm, hast du Anspruch auf einen Fit-Check bei einem Partner-Studio, One-on-One-Trainingseinheiten und die Möglichkeit 6 Monate in diesem Studio zu trainieren.

Übrigens eröffnet in Kürze in Graz das aller erste Merkur Lifestyle Gym. Und nachdem was ich bis jetzt gehört und davon gesehen habe, bin ich ein bisschen neidisch, dass es so etwas in Wien noch nicht gibt 🙈

 

Das fit4life Yoga-Programm bietet zahlreiche Yoga-Einheiten in unterschiedliche Partnerstudios, egal auf welchem Level du gerade bist und sorgt so für ein körperliches und seelisches Wohlbefinden.

Ich durfte bei unserem Aufenthalt Leistungen des fit4life Body Programms testen. Hier ist der Vertragspartner ein Hotel, in unserem Fall das Loisium in der Südsteiermark. Im Zuge des fit4life Body Programms kann man einerseits seine Cardio-Leistung analysieren und Sportmassagen buchen, oder – wie in meinem Fall – den Rücken beziehungsweise die Wirbelsäule durch ein Wirbelsäulen Screening etwas genauer unter die Lupe nehmen.

Alle fit4life Programme findet ihr übrigens hier.

Wirbelsäulen Screening mit der MediMouse®

Im Rahmen des fit4life Programms hatte ich die Möglichkeit das Wirbelsäulen Screening mit der MediMouse® zu testen. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber meistens wenn man diese Art von Untersuchungen macht, hat man schon im Hinterkopf, das da eventuell etwas nicht ganz passen könnte. In meinem Fall lag ich da blöderweise auch genau richtig. Mit der MediMouse® hat die Expertin der Merkur Lifestyle meine Wirbelsäule gescannt – einmal im normalen Stand, einmal in der Beuge und einmal während ich Gewichte vor meinem Körper halten musste (in der Spannung quasi 😉).

Als ich die Ergebnisse gesehen hab‘, war mir schnell klar, dass da etwas nicht stimmt, beziehungsweise auf jeden Fall Verbesserungsbedarf besteht und dies wurde mir von der Expertin der Merkur Lifestyle dann auch bestätigt. Im oberen und unteren Wirbelsäulenbereich liegen meine Wirbel teilweise ein bisschen zu weit auseinander, was vor allem durch eine falsche Haltung hervorgerufen wird. Woher das kommt? Das kann man natürlich nicht zu 100% sagen, aber sehr wahrscheinlich sind Laptop- und Handy-Arbeit und eventuell auch ein falscher Winkel der Ellbogen beim Arbeiten (der Arbeitstisch zu hoch oder zu niedrig) dafür verantwortlich. Jedenfalls empfiehlt es sich meine Rückenmuskulatur vor allem in den betroffenen Regionen zu stärken, am besten durch gezielte Physiotherapie.

Und das werd‘ ich jetzt auch gleich in Angriff nehmen und gleich mal eine/n Physiotherapeuten/in in Wien aufsuchen. Zusätzlich dazu will ich in Zukunft mehr Rückenübungen in meinen Büro-Alltag einbauen (oh my God, I feel old 😂).

5 Übungen, die ich seither mindestens einmal täglich mache:

  1. Schultern kreisen: abwechselnd nach vorne und nach hinten.
  2. Schultern (ent)spannen: Schultern fest Richtung Ohren ziehen, anspannen, kurz halten und danach wieder entspannen und Schultern senken.
  3. Oberer Rücken: gerade auf den Stuhl setzen, Hände vorne verschränken und fest nach vorne ziehen, dann senkrecht nach oben und weit nach hinten ziehen. Tief einatmen und die Hände dann beim Ausatmen wieder senken lassen.
  4. Katzenbuckel: dafür lege ich meine Hände auf die Knie und versuche beim tiefen Ein- und Ausatmen, einen Katzenbuckel zu formen und dann langsam in eine Streckung zu gehen. Das mach ich abwechselnd ca. 10 Mal.
  5. Nacken entspannen: dafür den Kopf nach rechts neigen und mit der rechten Hand die Dehnung sachte verstärken. Ca. 10 Sekunden in dieser Postion verharren und dann auf der linken Seite wiederholen.

Aber hier gibt euch Google und YouTube sicher noch ein bisschen Inspiration.

Auch wenn die Ergebnisse diesmal nicht ganz so erfreulich waren, wie beim letzten Mal, bin ich sehr froh nun wenigstens zu wissen, was falsch läuft und wo ich ansetzen muss. Die Merkur VORsicherung hat ihrem Namen mal wieder ganze Ehre gemacht, denn jetzt ist es noch nicht zu spät etwas dagegen zu tun 😉 Na klar, die beste Versicherung ist die, die man gar nicht braucht, aber wenn man – wie bei der Merkur Versicherung – die Möglichkeit hat, dafür alle zwei Jahre ein großes Leistungsangebot im Rahmen des fit4life Vorsorgeprogramms in Anspruch zu nehmen, braucht man eigentlich nicht mehr lange überlegen, ob man die Gesundheitsversicherung nun abschließen soll.

Hast du eine Gesundheitsversicherung? Was hält dich davon ab?

xxx,
Sophie

 

1 Kommentar

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1 Kommentar

Sandra Slusna 11/10/2019 at 10:38 AM

Super Beitrag liebe Sophie! <3
Liebe Grüße, Sandra / https://shineoffashion.com

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