ENTSPANNUNG AUF ALLEN EBENEN IM FALKENSTEINER STEGERSBACH

19/12/2018

Werbung in freundlicher Kooperation mit Falkensteiner.

Wie ihr sicher mitbekommen habt waren der Mister und ich vor einer guten Woche zwei Tage auf einem kleinen Relax-Trip im Falkensteiner Stegersbach. Die Weihnachtszeit hält ja meistens genügend Stress-Faktoren für uns bereit, weshalb uns diese kleine Auszeit sehr gut getan hat 😉

 

Das FALKENSTEINER STEGERSBACH

Wie ihr vielleicht wisst, war das bereits mein zweiter Aufenthalt in einem Falkensteiner (letztes Jahr war ich im Falkensteiner Bad Waltersdorf auf einem kurzen Solo-Trip), dieses Mal durfte ich gemeinsam mit Manuel im Falkensteiner Stegersbach nächtigen. Das Hotel liegt im Burgenland und ist von Wien aus mit dem Auto extrem schnell zu erreichen – wir haben knapp 1,5h Stunden gebraucht.

Das Restaurant

Im Falkensteiner angekommen haben wir uns kurz frisch gemacht, bevor es auch schon zum Abendessen ging 😍 Und ich kann euch sagen das Essen ist ein Traum 🙈 Zum Abendessen gibt es gleich mehrere Gänge aus denen man jeweils auch vegetarische Alternativen wählen kann und ein herrliches Salatbuffet mit allem was das Gemüse-Herz begehrt!

Aber auch das Frühstücksbuffet lässt keine Wünsche offen. Eiergerichte werden nach Wunsch frisch zubereitet, es gibt eine große Müslibar und  auch die Möglichkeit sich selbst einen leckerne Frühstückssaft zu pressen. Genau nach meinem Geschmack 😍

Das gesamte Hotel wurde erst kürzlich saniert und ich finde das Restaurant ist ihnen besonders gut gelungen. Es ist sehr hell, schlicht und modern eingerichtet, aber trotzdem super gemütlich! Das gesamte Service-Personal ist sehr darauf bedacht, dass sie einem jeden Wunsch von den Augen abgelesen wird, sodass man sich rundum wohl fühlt 😉

Die Zimmer

Wir durften während unserem Aufenthalt in einem Superior Zimmer nächtigen. Es ist zwar die günstigste Zimmer-Kategorie, für einen drei-tägigen Kurztrip beziehungsweise ein Wochenende mehr als ausreichend 😉 Die Zimmer sind total großzügig gestaltet, sehr geräumig und verfügen über einen Balkon. Jedes Zimmer hat auch einen kleinen Arbeitsbereich und ein Sofa, um ein bisschen zu arbeiten (auch wenn das bei solchen Urlauben ja eigentlich verboten ist 😉) oder zu lesen. Das große Highlight war für mich allerdings das Badezimmer: Marmor-Accessoires, ein großer Spiegel und eine Regendusche runden das Zimmer-Konzept perfekt ab und ermöglichen ein luxuriöses Urlaubs-Feeling.

Der SPA Bereich – Aquapura SPA

Der SPA-Bereich des Falkensteiner Stegersbach ist ein Traum. Zwei große Infinity Pools mit Innen- und Außenbereich, Ruheräume, Saunen und Dampfbäder laden zum Entspannen ein. Die Poollandschaft hat täglich bis 24:00 geöffnet, man kann also auch nach dem Abendessen noch eine kleine Runde schwimmen oder das warme Wasser in dunkler Nacht genießen. Wir haben uns eigentlich fast nur im Außenpool aufgehalten, denn das Wasser hat eine angenehme Temperatur auch jetzt wo es im Winter draußen um einiges kälter ist. Gleichzeitig kann man im Außenpool auch das Grün und die Natur genießen.

Das Falkensteiner Stegersbach wird übrigens als adult-only Hotel geführt, wodurch man den Wellness-Bereich nochmal ganz anders genießen kann 😉

Neben dem Wellness, Pool und Sauna bietet der SPA-Bereich aber noch viel mehr Programm. Der Mister und ich durften zum Beispiel eine Ganzkörper-Massage genießen, aber auch Beauty Treatments sind möglich. Darüber hinaus gibt es einen großen Fitnessraum und auch die Möglichkeit Yoga in der Gruppe auszuprobieren. Also auch wer während seinem Entspannungstrip aktiv werden möchte kann dies ganz einfach im SPA-Bereich tun.

Wir durften übrigens auch noch ein ganz besonderes Aktivitätsprogramm testen, dass ganz exklusiv im Falkensteiner Stegersbach angeboten wird: TSAR

TSAR IM FALKENSTEINER STEGERSBACH

TSAR – the secret of active regeneration

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich vor meiner TSAR-Einheit im Falkensteiner Stegersbach noch nie von dieser Art der Regeneration gehört hatte. Mir ist zwar bewusst, dass man wenn man – so wie ich – viel Sport betreibt auch Pausen einlegen muss und sich selbst und seinem Körper die Zeit geben sollte wieder zu Ruhe zu kommen, aber die Realtität sieht meistens anders aus. Kein Wunder also, dass ich immer wieder mit Verspannungen zu kämpfen habe, meinte auch die TSAR-Gründerin Sonja  Ruprah, bei der wir eine exklusive Einheit nehmen durften.

Die erst TSAR-Stunde beginnt bei jedem damit, dass der/die TrainerIn eine erste Analyse des Körpers vornimmt. Dazu stellt man sich ganz gerade (oder man denkt zumindest, dass man gerade steht) vor den/die TrainerIn und wird dann genauestens begutachtet. Das mag beim ersten Mal vielleicht eine etwas eigenartige Situation, weil man von oben bis unten gemustert wird, aber man erkennt schon kleine Verspannungen, Schonhaltungen oder ähnliches nur durch diese Analyse. Manuel spannte beim „normalen Stehen“ zum Beispiel sein linkes Bein stärker an als sein rechtes und durch diesen Spannungsverlauf war auch der Oberkörper nicht symmetrisch.

TSAR passiv

Nachdem die Trainerin die Körperkompetenz-Analyse bei uns durchgeführt hatte, versuchte sie individuell auf unsere Bedürfnisse einzugehen. Da ich in dieser Woche an starken Rückenschmerzen im Lendenwirbel-Bereich litt, hat sie sich bei mir als erstes um dieses kleine Problem gekümmert. Die Trainerin hat festgestellt, dass meine Schultern in meiner normalen Haltung zu weit nach vorne fallen und ich im unteren Rücken ein Hohlkreuz forme. Daraufhin hat sie mich ganz flach auf den Boden gelegt und mir geholfen in die richtige Haltung zu kommen. Es war wirklich außergewöhnlich wie schnell sich mein Rücken in der richtigen optimierten Position eingefunden hatte. Direkt nach dieser ersten Übung hat sich meine vorherige Haltung vollkommen falsch angefühlt. Ich hab‘ versucht nochmal ein Hohlkreuz zu formen und erst dann bemerkt wie anstrengend das eigentlich war. Kein Wunder also, dass hier sehr viel Kraft verloren geht.

Natürlich hilft kein Training – auch kein Regenartionstraining – etwas, wenn man es nicht zuhause weiter verfolgt. Ich hab‘ es in den letzten Wochen, zwar nicht wie die Trainerin empfohlen hat mehrmals pro Woche geschafft, aber doch sporadisch versucht mich während dem Fernsehen ganz flach auf den Boden zu legen und wieder in die richtige Haltung zu kommen. Es ist total interessant wenn man dann merkt wie schnell sich der Körper wieder daran erinnert und automatisch die optimierte Form ansteuert.

TSAR aktiv

Mein zweites Anliegen in dieser Einheit hatte die Trainerin selbst zwar nicht bemerkt, wollte ich aber dennoch gerne mit ihr besprechen: Aus irgendeinem Grund tu‘ ich mir extrem schwer Situps zu machen und das obwohl ich eigentlich sehr viel Bauchmuskel-Training in meine Fitness-Routine einbaue und bei anderen Übungen dieser Art eigentlich keine Problem hab‘. Hier kommt TSAR aktiv zum Einsatz. Die Trainerin hat mir daraufhin gezeigt wie ich mit dem TSAR-Band, das im Gegensatz zu einem Terra-Band ganz fest ist, kleine Vorbereitungsübungen machen kann, die mir helfen auch inaktive Muskelgruppen aktiv anzusteuern um mich auch zu verbessern und auch meine Form bei dieser Übung zu optimieren.

Die TSAR-Einheit war eine ganz andere Art von Training als ich sonst gewöhnt bin. Ich hab‘ mich danach aber um einiges besser gefühlt und es ist mir mal wieder bewusst geworden wie wichtig Regeneration ist und das diese auch einfach zu einem guten Trainingsplan dazu gehört. Wir wollen immer 100% geben und absolut leistungsfähig sein, gleichzeitig geben wir aber keine Ruhe und übergehen die Signale, die uns unser Körper schickt. Dabei kann man nur so seine gesamte Leistungskraft auch ausschöpfen und das Beste geben.

Ihr könnt TSAR im Falkensteiner Stegersbach übrigens einfach ausprobieren, es werden jede Woche Stunden angeboten, die man einfach nach kurzer Voranmeldung besuchen kann 😉

Mein Fazit

Das Hotel ist die perfekte Destination wenn man für ein paar Tage aus seinem angespannten Alltag ausbrechen möchte. Im Falkensteiner Stegersbach werden alle Sinne gleichzeitig bedient: der SPA-Bereich bietet ausreichen Platz und Möglichkeiten um sich vollkommen zu entspannen (oder wenn man mag auch aktiv zu werden) und Dank kulinarischer Köstlichkeiten kommen auch alle Gourmet-Gäste auf ihre Kosten.

Das war bestimmt nicht unser letzter Aufenthalt im Falkensteiner Stegersbach – wir checken bestimmt bald wieder ein!

 

Vielen Dank für die Einladung ❤️

xxx,
Sophie

 

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