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3 TIPPS FÜR GREEN SMOOTHIE ANFÄNGER + ZWEI LECKERE REZEPTE

Ich hab‘ mich lange nicht an Grüne Smoothies herangetraut, weil mein erster Versuch ziemlich in die Hose gegangen ist und ich den ganzen wegleeren musste – was für eine Verschwendung! Danach hab‘ ich mich mehrere Monate an keinem Grünen Smoothie mehr versucht (zumindest nicht den selbst gemachten), sondern mich lieber auf meine Favoriten (zum Beispiel meinen Bananen-Beeren-Smoothie) verlassen 😉 Mittlerweile hab‘ ich aber bereits den einen oder anderen leckeren Grünen Smoothie gemacht und will euch heute meine zwei liebsten Rezepte vorstellen. Außerdem hab‘ ich noch 3 Tipps für alle Green Smoothie Beginner, die auch ihre Probleme mit dem Grünen Wunderelixier haben 😊

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Meine 3 liebsten Frühstückssmoothies

Ich bin ein riesen Smoothie-Fan vor allem zum Frühstück sind sie einfach das perfekte Essen on-the-go ♡ Leider bin ich was meine Frühstückssmoothies angeht oft wirklich sehr unkreativ und mixe meistens die gleichen Zutaten – meine zwei Everyday-Rezepte findet ihr hier und hier. Für eine Kooperation hab‘ ich mich aber wieder ein bisschen inspirieren lassen und mir drei neue Rezepte überlegt, die wirklich super lecker sind :) Probiert sie unbedingt aus und erzählt mir wie sie euch geschmeckt haben!

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Mein clean Zwetschkenröster ♡

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Heute gibt’s mein clean Zwetschkenröster Rezept für euch auf dem Blog. Ich bin ja eigentlich kein großer Zwetschken-Fan, also zumindest nicht im „rohen“ Zustand. Ich mag sie verarbeitet einfach viel lieber – im Kuchen oder in Knödeln und ganz besonders als Röster!!!! Das Problem an Zwetschkenröster oder auch jedem anderen Röster ist aber (vor allem dann wenn er gekauft ist), dass er wirklich viel raffinierten Zucker enthält, was logischerweise nicht sehr gesund ist. Immer funktioniert es leider eh nicht, mich wirklich bewusst zu ernähren und man soll sich ja auch mal was gönnen ohne nachzudenken. Prinzipiell schau‘ ich aber schon darauf, dass ich ich wenigstens beim Großteil meines Essens kein schlechtes Gewissen haben muss ;)

Das Rezept:

Da ich aber so gerne den Zwetschkenröster esse, hab‘ ich mir überlegt wie man ihn etwas gesünder zubereiten kann. Den raffinierten Zucker hab‘ ich in meinem Rezept ganz weggelassen und ihn einfach durch Agavendicksaft ersetzt. Natürlich ist er dadurch nicht ganz so süß, aber mich stört das nicht, denn dafür schmeck‘ ich einfach mehr von den Zwetschken ♡

Ihr braucht:

  • 1kg Zwetschken
  • 2 EL Agavendicksaft
  • 1-2 TL gemahlenen Zimt
  • Saft einer halben Zitrone
  • ca. 200-300 ml Wasser

 

So geht’s:

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Die Zwetschken waschen und erst mal entkernen. Dann viertelt beziehungsweise achtelt ihr sie am besten und gebt alle in einen Topf. Dazu kommt dann auch noch der Zitronensaft, der Zimt und der Agavendicksaft. Am Schluss gießt ihr das Wasser darüber, es sollte ungefähr so viel sein, dass die Zwetschkenstücke gerade mit Wasser bedeckt sind.

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Nun den Herd mal auf volle Pulle aufheizen und warten bis der Zwetschkenröster zu kochen beginnt, dann könnt ihr auf eine etwas niedrigere Stufe zurück schalten. Ohne Deckel solltet ihr ihn dann für ca. 30 Minuten köcheln lassen, bis ein Teil des Wassers verdunstet und der Zwetschkenröster dickflüssiger geworden ist ;)

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Ich füll‘ ihn mir dann meistens in ein !firsch-gewaschenes! (damit er nicht schimmelt) Einweckglas ab und stell‘ ihn in den Kühlschrank, so hält er 5-7 Tage – also theoretisch zumindest ;)

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Einfach so gesnackt oder im Frühstück kann er dann genossen werden ♡ Ich wünsch‘ euch viel Spaß beim Nachkochen und Ausprobieren!

Habt eine relaxtes und gemütliches Wochenende ♡

xxx,
Sophie

 

 

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Vegan and Veggie ♡ Tabouleh

Heute gibt’s ein Rezept aus meiner #oneweekvegan Challenge-Woche :) Den Tabouleh-Salat hab‘ ich für die Überraschungsfeier von meinem Mister ‚gekocht‘ – obwohl gekocht hier wirklich ein bisschen übertrieben formuliert ist, weil er echt easy zuzubereiten ist ♡ Ich finde es ist das perfekt Essen, wenn man Freunde eingeladen hat. Außerdem schmeckt es total lecker und ist vegan (was ja für mich letzte Woche wichtig war).

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Snacks ♡ Bananen Avocado Dip

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Ich muss ehrlich zugeben, dass hier das eigentliche Rezept ein bisschen in die Hose ging. Ursprünglich wollte ich nämlich den leckeren Bananen-Avocado-Salat vom Kussmaul-Frühstück (mein Review hier) nachmachen. Leider hab‘ ich den aber zu viel püriert und dann ist ein Dip daraus geworden. Hat aber trotzdem total lecker geschmeckt ♡ Ich hab’s sozusagen als Brotaufstrich/Brotdip verwendet, aber ich denk‘, dass es auch als Party-Dip für Nachos echt gut passen würde. Echt yummy!

 

Du brauchst:

  • eine Banane
  • eine halbe Avocado
  • eine Frühlingszwiebel
  • Zerkleinerer
  • Salz und Pfeffer

 

So geht’s:

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Die Avocado auslöffeln und das Fruchtfleisch gemeinsam mit den zerstückelten Bananen in den Zerkleinerer geben. Salzen nicht vergessen und einmal eine Runde zerkleinern.

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Die geschnittenen Frühlingszwiebel dazugeben und mit dem Zerkleinerer nur noch ein bisschen „vermischen“ nicht mehr zu sehr zerkleinern.

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Dann noch pfeffern und fertig ist der Dip ♡ Lasst ihn euch schmecken!

xxx,
Sophie

 

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Snacks ♡ Zucchini Chips

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Eigentlich bin ich überhaupt keine große Chips-Esserin – sie sind ungesund, mega salzig und machen süchtig. Beim Fernsehe knuspere ich tausend mal lieber Nüsse vor mich hin, deshalb bin ich auch noch nie auf die Idee gekommen selber Chips zu machen, weil ich sie sowieso nicht wirklich esse. Vor zwei Wochen hab ich allerdings einen Salat mit Süßkartoffel-Chips verspeist und fand diese Idee einfach super. So etwas krosses zum Salat hat wirklich was. Da es allerdings Süßkartoffeln bei meinem Supermarkt nicht gibt und ich nicht extra herumfahren wollte, hab‘ ich mich einfach dazu entschlossen Zucchini Chips auszuprobieren.

Du brauchst:

  • eine Zucchini
  • Salz und Pfeffer

So geht’s:

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Die Zucchini waschen und die Enden entfernen.

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Den Backofen auf 100°C vorheizen. Die Zucchini „hacheln“ (hobeln) oder ganz fein schneiden ;)

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Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und salzen und pfeffern (man kann auch je nach Geschmack noch Chiliflocken darüber streuen – ganz nach Geschmack). Nun das Blech für ca. 40-50 Minuten in den Ofen schieben. Ich würde aber immer mal wieder nachschauen, weil die Backzeiten natürlich variieren können.

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Wenn sie fertig sind, einfach so verspeisen oder über einen Salat geben ♡ yummy!

xxx,
Sophie

 

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Selfmade Trail Mix ♡ Ich liebe Studentenfutter

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Ich weiß ja nicht wie’s euch geht, aber ich bin ein großer Studentenfutter-Fan. Meiner Meinung nach ist es der beste Snack – die getrockneten Früchte geben die Süße und die Nüsse bringen Energie :) Allerdings ist Studentenfutter erstens echt teuer und meistens einfach nicht in dem Nüsse-Rosinen-Verhältnis wie’s mir schmeckt. Deshalb hab ich seit einiger Zeit begonnen, mir meinen ganz eigenen Mix zusammenzustellen. Ich kauf‘ mir die Bestandteile jetzt einfach einzeln und misch‘ es nach meinem Belieben in einem Glas zusammen ♡ Meine Lieblingskombination sind meine All-time-Favorites die Cashewnüsse, ungeschälte Mandeln, leckere Rosinen und Goji Beeren.

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Omnomnom wie lange diese kleine Glas wohl voll sein wird ;)

xxx,
Sophie

 

 

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Leckere Powerballs ♡

DSC07483 Ihr kennt das doch… Diesen unstillbaren Hunger nach Süßigkeiten – am besten Schokolade und am besten eine halbe Tafel! Das Gefühl danach ist dann allerdings nicht mehr so toll. Also muss da mal was „gesünderes“ her. Ich kann euch zwar nicht versprechen, dass es eure Schokoladengier zu Hundert Prozent stillt, aber einen Versuch wäre es auf jeden Fall wert ;)

Ihr braucht:

  • 30g Haferflocken
  • 20g Kürbiskerne
  • 10g Sonnenblumenkerne
  • 70g Cashews
  • 200g Datteln
  • 180g Cranberries
  • Amaranthpops

Also zuerst die Cashews mit kochendem Wasser übergießen und ein paar Minuten einweichen lassen. Dann einfach mal die Haferflocken, die Kürbiskerne und die Sonnenblumenkerne zu Mehl mahlen. Ich mach das immer mit einer Moulinette weil die ist besonders stark. Dann teile ich die (abgeseihten) Cashwes in zwei Schüsseln und gib dort jeweils die Hälfte Datteln und die Hälfte Cranberries dazu. Ich mach das so, weil meine Moulinette zu klein ist um alles auf einmal zu mixen und es nicht schafft die klebrigen Datteln und Cranberries alleine zu zerhacken (da muss immer etwas „trockeneres“ dabei sein).  Wenn alles zerkleinert ist, verknete ich alles, forme kleine Kügelchen und wuzle diese dann in Amaranthpops. YUM ♡

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DSC07505 Ich find die Kugeln sind ein perfekter Snack für zwischen durch, vor allem auch beim Lernen ♡

xxx,
Sophie