STRIPES AND DENIM

31/08/2017

Happy Donnerstag meine Lieben ❤️ Ein paar Teaser zu diesem Beitrag habt ihr ja sicher bereits auf meinem Instagram Account entdeckt. Die Fotos sind letzte Woche beim Photoworkshop mit dem lieben Patrick entstanden. Auch wenn der Mister und ich mittlerweile seit über 3 Jahren bloggen und unsere Fotografie-Kenntnisse in den letzten Jahren auch konstant verbessert haben, so gibt es immer noch soooooo viel das wir über das Fotografieren nicht wissen. Vor allem was Bearbeitung anbelangt hab‘ ich in den letzte Wochen immer wieder sehr viel herumprobiert und hab‘ nie so recht gewusst, wie ich dorthin komme, wo ich eigentlich hinwill. Ich liebe Farben, mag’s auch gerne mal ein bisschen wärmer, aber zu bunt soll’s dann doch nicht sein. Ich hab‘ im Lightroom so viel herumgeschoben und herumgeklickt und irgendwie nie so recht den Filter beziehungsweise die Bearbeitungsmethode gefunden, die gut für mich passt. Beim Photoworkshop haben wir aber ein paar neue Tipps und auch ein paar coole Preset-Ideen bekommen, sodass ich nun denk ich schon ganz schön nah an mein Ziel gekommen bin.

Manche von euch werden sich jetzt vielleicht fragen: „Hääää? Was hat sie denn verändert?“ oder „Von was redet sie eigentlich?“.

Darum geht’s…

Sieht man sich verschiedene Blogger und Instagrammer an und vergleicht ihren Feed oder ihre Art Fotos zu bearbeiten so bemerkt man schnell große Unterschiede. Manche Blogger haben stark strukturierte Bilder, andere legen überall einen Fade oder eine Körnung darüber und wiederum andere haben’s am liebsten so hell und weiß wie möglich. Was sie alle verbindet? Sie ziehen ihr Ding durch und versuchen ihren Stil auf jedes Bild anzuwenden. So erkennt man die Influencer und Blogger auch auf einen Blick gut auseinander. Bei manchen sieht man den Unterschied schneller, bei anderen erst beim zweiten Mal Hinsehen. Ziel ist es einen gewissen Wiedererkennungswert zu kreieren, sei es nun auf Instagram oder aber auch am Blog. Zwei gute Beispiele sind für mich – I know, täglich grüßt das Murmeltier – Jacqueline Mikuta und Isabella Thordsen. Bei Jacqueline sind die Bilder eher kühl, gehen fast schon ins Blaue während Isabellas Bearbeitungsmethode eher wärmere Farben und durch die Körnung einen leichten Vintage-Look hervorbringt. Und obwohl sie total unterschiedlich sind, gefallen mir beide Filter extrem gut, weshalb es mir extrem schwer fällt eine Bearbeitungsart zu finden, die mich irgendwie widerspiegelt beziehungsweise zu mir passt.

Ich hab’s bis jetzt noch nicht ganz hinbekommen, DEN FILTER zu kreieren, mit dem ich mich 100% wohlfühle, aber wenn ich so lange keine Beiträge mehr poste bis ich den erschaffen hab‘, müsstet ihr ganz schön lange auf neue Fotos von mir warten. Deshalb versuch‘ ich mich jedes mal beim Bearbeiten ein bisschen weiterzuentwickeln und was neues auszuprobieren. Ganz nach dem Motto TRIAL AND ERROR ;)

Das war nun ein kleiner Auszug aus meinem Bloggerleben und über was ich mir manchmal Gedanken mache. Meine Frage ist nun, ob euch das überhaupt aufgefallen ist, dass meine Bilder seit dem Relaunch ein bisschen anders aussehen?

xxx,
Sophie

 

 

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