MEINE 5 LAUF ESSENTIALS

07/07/2018

Werbung in Koopeartion mit Gatorade.

Wie ihr in meinen Instastories immer öfter seht, geh‘ ich wahnsinnig gerne und in letzter Zeit auch sehr viel laufen. Es ist eine meiner liebsten Sportarten, da man dafür erstens nicht viel Equipment braucht und dafür andererseits draußen in der Natur sein kann. Ich hab‘ zwar immer mal wieder Phasen in denen ich mal mehr und mal weniger laufe, aber speziell im Frühling und Sommer gibt es für mich nichts schöneres als ganz bald am Morgen durch das schlafende Wien zu joggen.

In den letzten Wochen haben mich auf Instagram immer öfter Fragen von euch erreicht, wie ich mich am besten motiviere, beziehungsweise welche Tipps ich für’s Laufen habe. Aus diesem Grund gibt es heute einen sehr ausführlichen Beitrag über meine 5 wichtigsten Lauf Essentials, die mich einerseits motivieren und mir andererseits helfen gute Leistungen zu erbringen. Am wichtigsten ist und bleibt aber immer noch der Spaß am Laufen 😉

MEINE 5 LAUF ESSENTIALS

 

1. Die richtigen Nährstoffe zuführen – vor und nachdem Sport

Lange Zeit hab‘ ich mir wenig Gedanken darüber gemacht, was ich vor beziehungsweise nachdem Sport esse beziehungsweise trinke. Mittlerweile hab‘ ich aber beim Laufen bereits sehr oft die Erfahrung gemacht, dass es sehr wohl einen Unterschied macht, was man dem Körper davor oder danach zuführt. Dass man vor allem danach seine Flüssigkeitsreserven auffüllen muss, ist bestimmt jedem von uns klar, denn durch das Schwitzen verlieren wir viel Flüssigkeit und nur mit ausreichend Flüssigkeit im Körper können wir Top-Leistungen erzielen. Wer nun denkt, dass Wasser alleine hier ausreicht, den muss ich enttäuschen, denn Wasser kann dem Körper nicht alle Stoffe zurückgeben, die er durch das Schwitzen verliert. Neben der Flüssigkeit verlieren wir wichtige Mineralsalze wie Natrium, Kalium oder auch Magnesium. Gatorade ist darauf ausgelegt beim Sport genau diesen Mangel wieder auszugleichen und die Muskeln somit mit allen wichtigen Stoffen zu versorgen – vor, während oder nachdem Sport.

Um gute Leistungen zu erbringen sind wir während dem Laufen natürlich auch vor allem auf Energie angewiesen. Diese erhalten unser Gehirn und unsere Muskeln vor allem durch Kohlenhydrate, die wir unserem Körper präferiert vor dem Laufen zuführen. Gatorade hat genau die richtige Menge an Kohlenhydraten um unsere Leistungsfähigkeit zu optimieren uns mit ausreichend Energie zu versorgen.

Ich nehme mir selten ein Getränk zum Laufen mit, weil mich die Flasche in meiner Hand meistens stört. Direkt vor dem Laufen versuche ich wenn es geht nichts mehr zu essen (bis maximal 2 Stunden vorher), sondern trinke meistens eine halbe Flasche Gatorade, um genügend Energie zuzuführen und ich hab‘ tatsächlich das Gefühl, dass ich speziell bei langen Läufen (8km und mehr) dadurch viel länger durchhalte. Die zweite Hälfte trinke ich meistens nachdem Laufen um die Reserven wieder aufzufüllen. Am liebsten trink‘ ich übrigens das orange Mandarine Gaterode oder den Low Calorie Citrus Mix 🤗

 

2. Sport-Kopfhörer

Es gibt natürlich sehr viele unterschiedliche Lauftypen und vielleicht braucht ihr auch gar keine Musik oder ähnliches im Ohr, aber mich wird man wahrscheinlich niemals ohne Kopfhörer im Ohr laufen sehen. Am liebsten höre ich während dem Joggen Hörbücher oder Podcasts. So vergeht die Zeit viel schneller und wenn das Hörbuch oder der Podcast richtig gut ist, dann freut man sich auch vor dem Laufen schon wieder richtig darauf weiter zu hören. Damit das aber auch richtig Spaß macht, braucht man gute Kopfhörer. Es gibt nichts schlimmeres als wenn man während dem Sport ständig die herausgefallenen Ohrstöpsel wieder richtig platzieren muss, oder einem ständig das Kabel vor der Nase herumfliegt. Ich bin zwar auch lange mit meinen Apple-Iphone-Kopfhörern ausgekommen, kann euch aber sagen, dass es sich lohnt in gute Kopfhörer zu investieren, die für den Sport konzipiert wurden. Ich verwende derzeit die Sennheiser CX Sport. Die haben einen tollen Sound, sind angenehm im Ohr zu tragen und purzeln nicht aus den verschwitzten Ohren. Darüber hinaus verbinden sie sich via Bluetooth, wodurch ich mein Handy einfach verstauen kann und kein Kabel durch die Gegend fliegt oder mich stört. Die Sennheise CX Sport haben übrigens eine tolle Schnellauflade-Funktion: 10 Minuten für eine Stunde Power – da kann es fast nicht passieren, dass einem während dem Laufen das Akku ausgeht 😉

 

 

3. Die Pulsuhr

Ich bin sehr lange Zeit ohne Pulsuhr gelaufen und hab‘ mir erst eine gekauft, als ich letztes Jahr mit dem Personal Training bei VITURA begonnen habe und dort einen Leistungs- beziehungsweise Belastungstest gemacht hab‘. Die Resultate haben gezeigt, dass die Herzfrequenz in der ich laufen sollte zwischen 130 und 140 liegt und das versuche ich bei mindestens 50 Prozent meiner Läufe einzuhalten.

Die Pulsuhr ist aber auch der perfekte Motivator, wenn man mal nicht so große Lust hat. Meine Pulsuhr hat ein integrierten GPS-Sensor und zeigt somit auch meine aktuelle Geschwindigkeit an. Wenn ich manchmal nicht so große Motivation für’s Laufen hab‘, fordere ich mich selbst heraus und versuche eine bestimmte Geschwindigkeit einzuhalten.

Durch die Uhr kann ich meine Erfolge auch tatsächlich endlich quantifizieren, da ich genau sehe, dass ich auf gewisse Distanzen schneller werde. Ich finde es außerdem wahnsinnig interessant zu erfahren, wie viel Kalorien man eigentlich wirklich während unterschiedlichen Sport-Sessions verbrennt 😉

Die richtige Uhr auswählen:

Mir war es wichtig, dass meine Pulsuhr am Handgelenk misst, da ich die Brustgurte immer als extrem unangenehm empfunden habe und oft das Gefühl hatte, dass die Messung nicht exakt war, weil der Sensor wegen meinem Sport-BH ständig verrutscht ist. Darüber hinaus wollte ich unbedingt einen integrierten GPS-Sensor dabei haben, damit ich meine Distanzen und mein Tempo messen kann. Nach einem Beratungsgespräch hab‘ ich mich dann schnell für die POLAR M430 entschieden, da sie alle meine Bedürfnisse (und noch viel mehr) erfüllt und mir vom Preis-Leistungs-Verhältnis einfach am fairsten vorkam. Um die richtige Uhr für euch zu finden, solltet ihr euch einfach vorab auch schon mal Gedanken machen, was eure Uhr unbedingt können muss und euch dann am besten einfach mal beraten lassen 😉 Mir hat die POLAR M430 optisch am besten gefallen und sie fühlt sich beim Tragen einfach sehr angenehm an.

 

4. Die richtigen Laufschuhe

Die perfekten Laufschuhe für sich selbst zu suchen und zu finden, kann eine sehr schwierige Aufgabe sein und nicht immer wird man beim ersten Kauf super happy sein. Wichtig ist hier jedenfalls eine kompetente Beratung. Kauft euch auf keinen Fall Lauf- oder Trainingsschuhe nur weil irgendein Influencer oder Star, diese promotet, denn im Endeffekt kommt es auf euren Fuß und euren Laufstil an, ob der Schuh für euch passt. Ich würde euch außerdem empfehlen Laufschuhe nicht über’s Internet, sondern eher „offline“ zu kaufen. Viele Sportfachgeschäfte haben sogar die Möglichkeit, Schuhe nach einer gewissen Probezeit zurück zu geben und davon würde ich unbedingt Gebrauch machen, wenn sie nicht passen.

Wie ich euch schon öfter erzählt habe, bin ich großer Fan der adidas Laufschuhe – mich beziehungsweise meinen Fuß unterstützen diese Modelle einfach perfekt. Mein liebster Allrounder ist der adidas Ultraboost, den trag‘ ich besonders bei langen Strecken. Für kürzere mag ich aber auch den adidas Pure Boost X sehr gerne. Falls ihr diese Modelle mal ausprobieren wollt und zufällig in Wien wohnt, könnt ihr euch Laufschuhe auch bei der adidas Runbase für einen Lauf ausborgen und testen, ob sie euch passen 😉 Der richtige Schuh kann beim Laufen wirklich einen großen Unterschied machen und das fällt einem meistens erst dann auf, wenn man den richtigen endlich gefunden hat ❤

 

5. Das richtige Laufoutfit

In ein schönes und vor allem bequemes Laufoutfit zu investieren, ist gleich wegen mehren Gründe wichtig. Erstens kann man sich mit einem schönen neuen Outfit gleich viel besser motivieren und zweitens ist es super wichtig die richtige Ausstattung zu haben, damit es während dem Laufen nicht irgendwo zwickt und zwackt.

Essentiell sind meiner Meinung nach vor allem die richtige Auswahl von Sport-BH und Lauf-Leggings oder -Hose. Der richtige Sport-BH gibt genügend halt, schnürt auf keinen Fall ein und ist luftdurchlässig. Meinen Anita active BH mag ich mitunter am liebsten, da er mich genau an den richtigen Stellen unterstützt. Sehr gerne trag‘ ich aber auch die Sport-BHs von Lululemon, allerdings geben diese etwas weniger Halt.

Ich laufe eigentlich am liebsten mit Dreiviertel-Hosen – auch im Sommer. Kurzen Hosen funktionieren für mich leider meistens nicht, da meine Oberschenkel beim Laufen immer aneinander reiben und das vor allem bei längeren Strecken sehr unangenehm werden kann. Außerdem ist bei Laufhosen für mich super wichtig eine integrierte Tasche zu haben, in der ich mein Handy und meinen Schlüssel unterbringe. Am liebsten mag ich meine Lululemon Leggings, die haben die perfekte Passform rutschen nicht und haben sowohl in der Taille als auch an beiden Hosenbeinen Taschen um alles unterzubringen 😉 Echt top!

 

Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem Beitrag ein bisschen weiterhelfen 🤗 Falls ihr noch etwas zu ergänzen habt – immer her damit – schreibt es einfach in die Kommentare 😉 Den wichtigsten Tipp den ich euch allerdings geben kann ist ES EINFACH ZU TUN und EINFACH ZU BEGINNEN! Schlupft in eure Laufschuhe und rennt einfach los! Natürlich sind die ersten paar Läufe anstrengend und es ist schwierig sich zu motivieren, aber bereits nach dem vierten oder fünften wird es einfacher und man kann sich stetig steigern. Das ist das Tolle am Laufen, man kann ganz klein beginnen und sich ganz einfach steigern. Viel Erfolg dabei!

xxx,
Sophie

 

 

1 Kommentar

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1 Kommentar

Sandra Slusna 08/07/2018 at 10:55 AM

Super Beitrag liebe Sophie! Ich liebe es auch, im Sommer draußen laufen zu gehen. :) Die Bilder sind übrigens echt super geworden!!!
Liebe Grüße, Sandra / http://shineoffashion.com
https://www.instagram.com/sandraslusna/

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