SPORT IM SOMMER – SO BEWAHRST DU EINEN KÜHLEN KOPF

16/08/2019

Werbung in Kooperation mit Gatorade.

Ich liebe den Sommer. Die Tage sind länger und man kann seine Workouts endlich nach draußen verlegen. Da einem die Hitze allerdings schnell zu Kopf steigen kann, ist es wichtig, dass man beim Sport in der Sonne vorsichtig ist und bestimmte Punkte beachtet. Gemeinsam mit Gatorade, hab‘ ich euch in meinem heutigen Beitrag die wichtigsten Tipps zusammengefasst, damit ihr bei euren Sommer-Workouts einen kühlen Kopf bewahrt 😉

SPORT IM SOMMER

Meine Top-Tipps um einen kühlen Kopf zu bewahren

 

Tipp 1: Der richtige Zeitpunkt

Gerade im Sommer ist es enorm wichtig die richtige Zeit für das Workouts zu wählen. Experten raten absolut davon ab während der Mittagszeit zu trainieren, da die Mittagshitze am stärksten ist. Ich trainiere im Sommer am liebsten früh morgens oder spät am Abend. Das bedeutet für mich, dass ich wenn ich beispielsweise laufen gehen möchte, um halb 7 oder spätestens um 7 Uhr aufstehe und sofort loslaufe. Wenn ich ein Workout zuhause einlege, versuche ich das auch gleich vormittags zu erledigen, da sich unsere Wohnung leider über den Tag stark aufheizt. Hab‘ ich eine Personal Training Stunde bei Oti ausgemacht, ist die Uhrzeit eigentlich egal, weil sein Studio im Keller liegt und sehr kühl ist. Ich merke aber trotzdem, dass mir nach einem heißen Sommertag abends oft die Kraft fehlt, weil es für den Körper wahnsinnig anstrengend ist tagsüber eine gesunde (kühlere) Körpertemperatur zu halten.

 

Tipp 2: Der richtige Ort

Ich weiß, im Sommer ist es natürlich sehr verlockend draußen zu trainieren, denn darauf warten wir während den langen kalten Wintermonaten ja sehnlichst. Den Ort für dein Training solltest du aber dennoch taktisch klug wählen: wenn du zum Beispiel einen längeren Lauf planst, macht es Sinn eine Strecke zu wählen, die überwiegend im Schatten liegt und der Sonne nicht direkt ausgesetzt ist. Willst du ein Workout machen, ist es am besten dies in den Schatten zu verlegen oder eventuell über die Sommermonate eine Fitness-Center-Mitgliedschaft in Erwägung zu ziehen – dort ist es nämlich meistens klimatisiert und angenehmen kühl 😉

 

Tipp 3: Genug Flüssigkeit

Da man bei Hitze viel mehr schwitzt, braucht der Körper auch viel mehr Flüssigkeit als an kälteren Tagen. Durst ist oft kein guter Indikator für Flüssigkeitsmange, da er sich gerade bei sportlicher Betätigung erst meldet wenn der Körper bereits Flüssigkeit verloren hat. Beim Sport reicht das Trinken von Wasser nicht aus um die Flüssigkeitsreserven wieder aufzufüllen – am besten sind isotonische Sportgetränke wie Gatorade, die dem Körper einerseits Flüssigkeit und andererseits viele wichtige Elektrolyte und Mineralstoffe zuführen. Elektrolyte wie Natrium, Kalium und Magnesium sind in Wasser zum Beispiel nur in sehr geringen Mengen enthalten. Der Körper erhält davon somit nicht genug, wenn ihr nur Wasser trinkt, vor allem wenn ihr beim Sport auch noch stark schwitzt.

Außerdem braucht man beim Sport auch einen Extra-Kick Energie 😉 Gatorade enthält den optimalen Kohlenhydrat-Mix – gerade die richtige Dosis, die der Körper aufnehmen kann und nicht zu viel, damit die Leistungsfähigkeit nicht gehemmt wird.

Ich trainiere schon seit einigen Jahren mit Gatorade und finde, dass es mich viel leistungsfähiger macht und beim Regenerationsprozess nach dem Workouts sehr gut hilft 🤗 Vor allem nach längeren Läufen hatte ich oft starke Kopfschmerzen, weil meinem Körper durch das Schwitzen viele wichtige Nährstoffe entzogen wurden. Wenn ich danach ein Gatorade trinke, hab‘ ich das eigentlich fast gar nicht mehr. Darüber hinaus schmeckt Gatorade im Vergleich zu anderen isotonischen Getränken auch echt lecker 😉

Meistens teil‘ ich mir die Flasche übrigens auf – die eine Hälfte vor und die andere Hälfte nach dem Training 😉

Tipp 4: Sonnenschutz

Im Sommer trag‘ ich im Gesicht eigentlich immer Sonnencreme auf bevor ich außer Haus gehe. Wenn ich allerdings draußen Sport mache, creme ich meinen ganzen Körper mit Sonnenschutz ein, beziehungsweise vor allem die Körperteile, die der Sonne ausgesetzt sind. Hier unbedingt darauf achten, wasserfeste Sonnencreme zu verwenden, da diese auch beim Schwitzen länger hält.

 

Tipp 5: Das richtige Outfit

Im Sommer weiß man ja oft schon gar nicht mehr was man noch ausziehen soll, weil einem so heiß ist. Wenn man dann auch noch Sport macht, wird die Wahl des richtigen Outfits noch schwieriger! Es gilt die Devise: je luftiger, desto besser! Am liebsten trainiere ich nur im Sport-BH und einer kurzen Hose. Wenn ich allerdings längere Strecken in der Sonne laufe, ziehe ich meistens ein Shirt darüber, damit meine Schultern vor der Sonne geschützt sind.

Besonders wichtig ist auch den Kopf zu schützen: ohne ein Cap sollte man auf keinen Fall zu lange draußen Sport machen, da man sonst riskiert einen Sonnenstich zu bekommen. Ich trainiere oder laufe außerdem ungerne mit Sonnenbrille und die Kappe schirmt die Sonne gut vor den Augen ab 😎

 

Tipp 6: Auf den eigenen Körper hören

Ich weiß, man nimmt sich vor dies oder das zu machen, schreibt sich ein Workout zusammen oder will einen bestimmten Plan durchziehen. Im Sommer ist eines allerdings entscheidend: den eigenen Körper zu kennen und auf seine Signale zu achten. Wenn dir schwindelig wird, du einfach keine Kraft mehr hast, oder dir auf einmal schlecht wird, weißt du, dass es genug war. Schalte an so genannten Hundstagen liebe einen Gang runter oder lass‘ das Workout einfach mal sausen und hol‘ dir lieber ein Eis.

Ein Workout mehr macht dich nicht fitter und ein Workout weniger macht dich nicht weniger fit 😉

Tipp 7: Ernährung

Viele Menschen sagen, dass sie bei heißen Temperaturen ohnehin kaum Hunger haben und deshalb gerne auf leichte Gerichte umsteigen. Mein Körper verlangt das zwar eher nicht 😂 (ich kann immer viel und ausgiebig esse), aber ich versuche mich an besonders warmen Tagen auch eher auf leichte Mahlzeiten zu beschränken. Fettes beziehungsweise schweres Essen stellt für den Körper an heißen Tagen zusätzlich zur Hitze eine weitere Belastung dar, die man einfach vermeiden kann. Im Sommer ist es außerdem schlau, vermehrt Obst und Gemüse zu essen, das einen hohen Wasseranteil hat, wie zum Beispiel: Gurken, Tomaten, Wassermelonen, Äpfel, etc. 😉

 

Tipp 8: Sportarten im Sommer

Wenn du merkst, dass Intervall- oder Ausdauertraining an heißen Tagen einfach nicht möglich sind, dann steig‘ doch einfach auf eine andere Sportart um. Wie wäre es vielleicht mit einer Wassersportart? Schwimmen ist ein tolles Herzkreislauftraining und Stand-up-Paddling ist bei der richtigen Technik auch ein richtiges Workouts – der Vorteil dabei? Man kann jederzeit ins Wasser springen und seinen Körper wieder etwas runterkühlen 😉 Für mich ist Abwechslung bei Sport sowieso das A und O, deshalb probier‘ ich auch immer gerne Neues aus! Warum also nicht im Sommer mal auf eine Wassersportart umsteigen?

 

Ich hoffe meine Tipps konnten euch ein bisschen weiterhelfen – falls ihr noch weitere Ideen habt, wie man im Sommer trainiert ohne einen Hitzschlag zu erleiden – nur her damit. Schreibt mir gerne in die Kommentare ❤️ ich freue mich von euch zu lesen!

xxx,
Sophie

 

Kein Kommentar

Das könnte dir gefallen

Hinterlasse einen Kommentar