MEINE TIPPS FÜR WEICHE WÄSCHE

30/12/2017

Unsere Kleidung, die Bettwäsche und Handtücher sind die Stoffe, die wir ganz knapp an unsere Haut lassen – kein Wunder also, dass wir sofort merken, wenn sich hier die Beschaffenheit in irgendeiner Weise ändert. Ich merke das vor allem im Winter, hier reagiert meine Haut oft noch empfindlicher. Vergesse ich den Weichspüler, kann es schon mal vorkommen, dass ich durch die Jeans, die ich fast täglich trage, auf einmal Druckstellen oder rote Flecken auf meiner Haut bekomme. Genauso verhält es sich auch, wenn unser Wasser zu hart ist. Wie ich euch schon in diesem Beitrag erzählt habe, ist hierfür der Kalkgehalt im Wasser verantwortlich. Mit einer BWT AQA perla Weichwasseranlage kann Abhilfe geschaffen werden, wenn der Härtegrad zu hoch ist. Diese nimmt den Kalk aus dem Wasser und verwandelt es in seidenweiches BWT Perlwasser. Das schont das Gewebe unserer liebsten Kleidungsstücke, Handtücher und Bettwäsche und verhindert die unangenehme Trockenstarre der Wäsche, die bei mir öfter zu Hautproblemen führt.

Wie entsteht die Trockenstarre der Wäsche eigentlich?

Es gibt wenig Schlimmeres als eine starre Bettwäsche oder eine Jeans, bei der man schon beim Anziehen spürt, dass sie so steif ist, wie ein Bügelbrett. Man spricht in diesem Zusammenhang von Trockenstarre – aber wie entsteht die eigentlich? Wir investieren in hochwertige Waschmaschinen, gutes Waschmittel und verwenden Weichspüler, aber wäscht man mit hartem Wasser, bildet das Waschmittel schmierende Flocken, die das Gewebe verkrusten. Dadurch werden die Fasern langfristig beschädigt, sie verhärten sich und werden rau, was sich vor allem auf unserer Haut sehr unangenehm anfühlt. Aber nicht nur die Fasern leiden, auch das Aussehen unserer Wäsche verändert sich dadurch. Ihr kennt das bestimmt alle: euer Lieblingsshirt kommt aus der Wäsche und auf einmal hat es diesen furchtbaren Grauschleier – not cool! Wenn man Geld für schöne Dinge ausgibt, will man ja schließlich auch, dass sie schön bleiben ;) Für den Grauschleier ist auch das harte Wasser verantwortlich – und mehr Waschmittel zu benutzen, bringt hier leider auch nichts, denn der Überschuss flockt lediglich aus, anstatt den Schmutz zu entfernen.

 

4 TIPPS FÜR WEICHE WÄSCHE

Aber wie bleibt unsere Wäsche nun weich? Was kann man tun, um sie vor Faserbruch und Grauschleier zu bewahren? Hier hab‘ ich 4 Tipps, die ihr beherzigen solltet:

  • Das Waschmittel richtig dosieren – zu viel Waschmittel verklebt die Fasern und kann sogar die Saugfähigkeit von Handtüchern beeinflussen. Auf manchen Waschmittel stehen die Dosierungsanleitung zu den jeweiligen Härtegraden beschrieben, diese auf jeden Fall beachten.
  • Die gewaschene Wäsche nachdem sie fertig gewaschen ist sofort aus der Maschine nehmen und nicht zu lange in der Waschtrommel lassen. So kann sie unregelmäßig antrocknen und sich verhärten.
  • In Gegenden mit hartem Wasser sollte man langfristig in eine BWT AQA perla Weichwasseranlage investieren, da man so langfristig die Wäsche, die Waschmaschine und im Endeffekt auch den Geldbeutel schont 😉
  • Die Wäsche nicht zu lang am Wäschetrockner hängen lassen und beim Abnehmen noch einmal aufschütteln.

 

Seidenweiches BWT Perlwasser hilft aber nicht nur eure Wäsche zu schonen, sondern sorgt dafür eure Haut und Haare strahlend schön zu erhalten, eure Waschmaschine zu schützen und auch die Umwelt zu schonen. Wer mit kalkarmem Wasser wäscht, benötigt wesentlich weniger Waschmittel und kann gänzlich auf Weichspüler verzichten. Dadurch kann auch die Umweltbelastung, die durch das Abwasser herbeigeführt wird, gesenkt werden, was letztendlich nicht nur mir und dir, sondern uns allen zu Gute kommt ❤️

 

Und ich kuschle mich jetzt zurück in mein seidenweiches Bett 😉

xxx,
Sophie

 

 

Werbung in Kooperation mit BWT.

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